Berichte 2011-2012

HH-Nord - SG Altona 22:22

Leider kein Bericht verfügbar


SG Altona - Eimsbütteler TV 21:18

Leider kein Bericht verfügbar


Ahrensburger TSV II - SG Altona 17:21

Zum 3. Mal in dieser Saison trafen wir auf die Truppe vom Ahrensburger TSV. Im Hinspiel konnten wir das Spiel mit 27:23 gewinnen und auch das Pokalspiel entschieden wir mit 18:17 Toren für uns.  Ein Sieg war daher auch jetzt Pflicht!
Von Beginn an kamen wir gut ins Spiel. Dennoch gestaltete sich das Ergebnis zunächst relativ ausgeglichen, so dass es in der 16. Minute 6:6 stand.  Dann jedoch zogen wir durch schöne Kombinationen und schnelles Tempospiel auf 10:6 Tore davon. Nicht zuletzt dank der guten Torwartleistungen schmolz der Vorsprung im weiteren Spielverlauf kaum einmal zusammen. Das Ergebnis zur Halbzeitpause: 12:8 Tore für uns.
Auch in der 2. Halbzeit dominierten wir die Partie. Nach einer 15:10 Führung in der 37. Minute schaffte es Ahrensburg lediglich beim 16:14 noch einmal, bis auf 2 Toren heranzukommen. Doch auch hier legten wir anschließend noch mal einen Zahn zu, und erhöhten das Ergebnis auf 20:15. Letztendlich gewannen wir das Spiel nach einer souveränen Leistung mit 21:17.
Besonders erfreulich ist, dass nahezu alle Spielerinnen sich in die Torschützenliste eintragen konnten und ein tolles Spiel zeigten. Ein gelungenes Comeback im Rückraum feierte insbesondere unsere „Beule“, die ihre Zwischenstation in Essen beendet hat und nun wieder nach Hamburg zurückgekehrt ist! Wir freuen uns, dass du wieder bei uns bist.


SG Altona - HG Norderstedt 20:21

Leider kein Bericht verfügbar


Elmshorn - SG Altona 17:23

Nach dem 23:17-Erfolg gegen den HSV haben wir auch den zweiten abstiegsgefährdeten Kandidaten, Elmshorn, mit 20:15 Toren besiegt. Vor dem Auswärtsspiel in Elmshorn waren wir aber gewarnt, denn im Hinspiel hatte es für uns nur zu einem knappen 18:17-Erfolg gereicht. Daneben reiste der Großteil der Mannschaft verschnupft und erkältet an. Beim Abschlusstraining vor dem Spiel standen Kö nur 4 Spielerinnen zur Verfügung.
Auch diesmal taten wir uns zu Beginn recht schwer, jedoch blieb das Ergebnis bis zum 5:5 in der 14. Minute recht ausgeglichen. Danach aber setzte sich Elmshorn auf 5:8 Tore ab. In einer Auszeit schworen wir uns noch mal ein und konnten so auf 8:9 Tore zur Pause verkürzen.
Nach Wiederanpfiff änderte sich anfangs nicht viel. Von 9:9, über 10:10 und 11:11 konnten wir erstmals in der 39. Minute wieder mit 12:11 in Führung gehen. Dann aber gaben wir das Spiel nicht mehr aus der Hand. Die taktische Maßnahme, Elmshorns beste Spielerin kurz zu decken, brachte die endgültige Wende. Kaschi und Julia erledigten die Aufgabe mit Bravour, sodass wir in kurzer Zeit durch erfolgreiche Tempogegenstöße auf 17:13 davonziehen konnten.
Ein Sonderlob verdienten sich (wieder einmal ;-) ) unsere beiden Torhüterinnen Christin und Tine, die mit vielen tollen Paraden voll zu überzeugen wussten und insbesondere ihre Leidenschaft für Würfe von Außen entdeckt haben ;-)


SG Altona - HSV 23:17 (9:9)

Etwas schwer getan, aber dann doch hoch gegen HSV gewonnen!
Das Rückspiel gegen den uns gut bekannten HSV stand an und wir wollten endlich wieder nach den unglücklichen Niederlagen gegen AMTV und Halstenbek zwei Punkte holen. Aus Tabellensicht sah es nach einem einfachen Spiel aus, wir als Sechster, der HSV als Schlusslicht der Tabelle, doch uns war klar, dass wir es mit einem unbequemen Gegner zu tun bekommen würden. Idee war, HSV unser schnelles Spiel aufzudrücken, leider hat das in der Anfangsphase nicht besonders gut geklappt, so dass es nach einer Viertelstunde 5:5 stand. Danach gerieten wir sogar in Rückstand und fanden einfach kein wirkliches Konzept gegen die routiniert und diszipliniert spielenden HSV Damen. Mit einem 9:9 unentschieden ging es dann dementsprechend in die Halbzeit.
Auch nach Anpfiff der zweiten Hälfte wurde es nicht besser, woraufhin Kö die Abwehr umstellte und wir mit einer defensiven 5:1-Abwehr agierten. Mareike in der Spitze machte einen guten Job und auch der Rest der Deckung stand gut, so dass HSV Bälle verlor und wir schnelle Konter laufen konnten. Gina knallte die Bälle ins Netz, alle konzentrierten sich und wir zogen auf 20:15 davon. Die letzten fünf Minuten konnten wir einfach runter spielen, und wir gewannen schließlich mit 23:17.


Pokal: SG Altona - Halstenbeker TS 30:31 n. Ver. (12:16, 26:26)

Auf ein Neues – Auch im Pokal gegen Halstenbek
Nach der Auslosung zum Viertelfinale im Hamburger Pokal hieß es mal wieder Altona gegen Halstenbek.
Ein Gegner, der uns schon aus der Liga bekannt war, und uns einiges Kopfzerbrechen bereitet hat – Hinspiel mit 5 Toren verloren, Rückspiel mit 3 Toren verloren. Wie wird das Pokalspiel an einem Donnerstagabend ausgehen? Was wird für uns drin sein?
Uns wurde vor dem Spiel noch einmal von Kö und Horst verdeutlicht, was diese Mannschaft auszeichnet: Schnelle Außen, die sofort zum Tempogegenstoß ansetzen, zwei starke Kreisläufer und große Torhüterin. Leider konnten wir die Ansagen in den ersten 10 Minuten nicht umsetzen. Vorne wurde das Tor nicht getroffen und Hinten gestatteten wir den Halstenbeker Spielerinnen leichte Tore. So kam es, dass es in der 10. Minute 2:9 für Halstenbek stand. In diesen ersten 10 Minuten waren wir unorganisiert, unkonzentriert und wie erstarrt. Nach einer Auszeit und einer Umstellung der Deckung gelang es uns, immer besser ins Spiel zu kommen. Und letztendlich konnten wir bis auf 4 Tore aufholen und mit 12:16 in die Pause gehen.
Nach der Pause wurden immer mehr Spielerinnen aktiv und trugen sich in die Torschützenliste ein, so dass wir in der 51. Minute sogar den Ausgleich (21:21) erzielten. Und in der 56. Minute warfen wir uns sogar in Führung (24:23). In der Schlussphase wurde das Spiel immer schneller und spannender. Einmal gingen wir in Führung, Halstenbek glich auch und dann waren sie wieder ein vor. Somit ist es nicht verwunderlich, dass das Ergebnis nach 60 Minuten 26:26 lautete. Uns war ja schon vorher klar gewesen, dass es diesmal zu einem sehr knappen Ergebnis kommen würde.
Also gingen wir in die Verlängerung – 2 x 5 Minute: Nach den ersten 5 Minuten stand es dann auch 29:29 - wobei sich wieder keine Mannschaft klar absetzten konnte. In der letzten Minute hatte Halstenbek das glückliche Ende für sich, denn das 32:31 war das Siegtor. Der letzte Wurf - ein direkter Freiwurf - landeten leider nicht mehr im Tor.
Fazit: Leider konnten wir auch diesmal nicht gegen Halstenbek bestehen. Obwohl wir, wie schon gegen AMTV, eine temporeiche und stark kämpferische Leistung zeigten, verloren wir nach Verlängerung mit 1 Tor in der letzten Minute. Ärgerlich, aber wer nicht clever genug ist und ohne Köpfchen spielt, wird auch nicht mit einem Sieg belohnt.
Für die nächsten Spiele ist es wichtig, dass wir ALLE unseren Kopf anschalten, unsere Torchancen noch stärker nutzen und jeder Einzelne Verantwortung in der Deckung sowie im Angriff übernimmt. Dann werden wir auch solche knappen Spiele wie dieses für uns entscheiden können.
Also Gegner nehmt euch in Acht! Wir greifen an!


AMTV - SG Altona 24:22

Unglückliche Niederlage gegen den Tabellenführer AMTV!
Das Spiel gegen den Tabellenführer AMTV stand an und wir erhofften uns eine kleine Überraschung: Zum einen, dadurch dass uns AMTV sicher etwas unterschätzen würde nach dem nicht sonderlichen guten Hinspiel, zum anderen, dadurch dass wir uns im Abschlusstraining gut vorbereitet hatten. Und am Anfang sah auch alles danach aus, als würden wir als Sieger vom Platz gehen könnten. Wir spielten wunderschönen schnellen Handball und trafen durch Tempogegenstöße, zweite Welle oder aber einfach dadurch, dass wir unsere Spielzüge erfolgreich abschlossen und die entstandenen Lücken in der AMTV-Abwehr nutzten. Die Torhüter waren wie immer super drauf und hielten uns hinten den Rücken frei, außerdem hatte die Abwehr einen Top Tag erwischt und ließ AMTV nur wenig Möglichkeiten im Angriff. So gingen wir verdient sowie etwas überrascht mit 2 Toren Vorsprung in die Halbzeitpause.
Auch die zweite Hälfte begann konzentriert, allerdings nur die ersten 5 Minuten. Dann stellte AMTV auf eine 5:1-Abwehr um, ein cleverer Schachzug....mit dem sie es schafften, in der 41. Minute auf 17:16 erstmalig in Führung zu gehen. Wir versuchten uns über eine offensivere Deckung wieder ins Spiel zu kämpfen, aber dies zeigte nicht den gewünschten Erfolg, im Gegenteil, AMTV zog mit 5 Toren davon. Es war wie verhext, die 5:1 Deckung brachte uns anfänglich völlig aus dem Konzept und es dauerte viel zu lange, bis wir endlich spielerische Mittel dagegen fanden. Dann ging doch noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft und wir versuchten alles, das Spiel für uns zu entscheiden. Besonders Mareike und Tina drehten auf und wir kamen in der 58. Minute bis auf ein Tor (22:23) heran. Doch wie es manchmal so ist, wurde unser beherzter Auftritt nicht mit Punkten belohnt, AMTV verwandelte zum 24.22 und die Zeit war vorbei.
Fazit: Geärgert haben wir AMTV bestimmt, allerdings wir uns selbst noch umso mehr. Also haben wir uns vorgekommen, dass nächste Spiel 60 Minuten (anstelle von nur 50) konzentriert und mit dem gleichen Elan zu spielen.


SG Altona - SG Bergedorf/VM 21:20 (8:12)

„Ein Tor macht den erfolgreichen Unterschied“
Nach dem wir das Hinspiel mit einer unserer schlechtesten Saisonleistung und 5 Toren verloren hatten, wollten wir gegen den abstiegsbedrohten Tabellenzehnten zeigen, dass wir es definitiv besser können.
Gleich zu Beginn agierte Bergedorf mit einer sehr offenen, fast „frau“-bezogenen 3:2:1 Deckung. Wir schafften es jedoch die Abwehr mehrmals erfolgreich auszuspielen, nur der Torerfolg blieb aus. Auf beiden Seiten zeigten die beiden Torhüterinnen im Verlauf des Spiels tolle Paraden! Dennoch führten wir nach 10 Minuten mit 4:2 Toren.
Das sollte jedoch die letzte Führung in der ersten Halbzeit sein. Binnen 5 Minuten wandelte sich das Blatt: Bergedorf legte 3 Treffer in Folge vor. Parallel stellte das Bergedorfer Team die Abwehr auf eine defensive 6:0-Abwehr um. In der Phase spielten wir ohne Tempo und Druck auf die Abwehr, und viele Einzelaktionen führten nicht zum gewünschten Erfolg. Zur Halbzeit lautete das Ergebnis daher 12:8 für Bergedorf.
Doch das brachte uns für die 2. Halbzeit nicht aus der Ruhe: In der letzten Wochen hatten wir mehrmals bewiesen, dass wir einen 4-Tore-Rückstand locker noch drehen können. Und so kam es auch dieses Mal: Über einen 9:13 Rückstand glichen wir mit 4 schnellen Tore in Folge zum 13:13 aus. In den nächsten Minuten spielten beide Mannschaften relativ ausgeglichen, in der 51. Minute gelang uns erstmals wieder mit 17:16 Toren die Führung.
Nach 2 Toren durch die SG Bergedorf gingen wir anschließend wieder (mit 21:18) in Führung. In den letzten 2 Minuten stellte Bergedorf noch mal auf eine komplett offensive Manndeckung um, aber wir brachten die Führung mit  dem Endstand 21:20 über die Zeit. Fazit: „Nicht schön, aber selten“ und wie immer bis zur letzten Minute spannend!


SG Wilhelmsburg - SG Altona 19:19 (12:9)

Nach dem gewonnen Pokalspiel gegen den Ahrensburger TV traten wir am Samstag die Auswärtsreise nach Wilhelmsburg an. Das Hinspiel hatten wir nach einer schlechten Leistung mit 17:24 verloren, insgesamt gelangen uns in der gesamten 2. Halbzeit nur 5 Treffer. Daher war die Motivation für dieses Spiel umso größer, siegreich aus der Halle zu gehen.
Den besseren Start hatten dann zunächst auch wir. Mit drei Treffern in Folge führten wir nach 5 Minuten 3:1. Doch dann schlichen sich insbesondere in unserem Angriffsspiel einige Fehler ein und wir schafften es nicht mehr, die Abwehr der Wilhelmsburgerinnen auszuspielen. Bis zur 27. Minute konnte sich Wilhelmsburg so auf 12:6 absetzen. Die letzten drei Minuten stellte Kö unsere Abwehr auf eine „fraubezogene“- 4:2 Deckung um, was Wilhelmsburg – zum Glück für uns - aus dem Konzept brachte. So schafften wir es mit drei schnellen Toren in Folge bis zur Halbzeitpause auf 9:12 zu verkürzen.
Auch in die 2. Halbzeit starteten wir mit der 4:2 Deckung. Und auch hier zeigte Wilhelmsburg wieder Schwächen, so dass wir auf 11:12 verkürzen konnten. Im weiteren Spielverlauf blieb das Spiel spannend. Die 4:2 Abwehr stand gut und wenn dann doch mal ein Ball auf unser Tor kam, hielt Tine diesen sicher in ihren Händen. Einzig im Angriff lief es an diesen Tag nicht rund. Unsere Würfe knallten gegen Latte, Pfosten oder knapp am Tor vorbei, so dass wir es nicht schafften an Wilhelmsburg vorbeizuziehen und in Führung zu gehen. In den letzten Minuten wurde das Spiel hektisch und leider hatten die Schiris die Partie nicht mehr ganz im Griff. So lief z.B. die Zeit kurz vor Spielende bei einem gegnerischen Freiwurf lange weiter, ohne dass die Uhr gestoppt wurde. Letztendlich gelang uns in der letzten Minute noch der Ausgleichstreffer.
Insgesamt zeigten wir vor allen Dingen eine schwache erste Halbzeit. Mit der 4:2 Abwehr hatte Wilhelmsburg jedoch Probleme und Tine erwischte einen Glanztag (aufwärmen wird auch überbewertet ;-)), so dass wir in der 2. Halbzeit nur noch 6 Tore zuließen. Im Angriff ließen wir jedoch zu viele Chancen liegen, so dass wir nicht in Führung gehen konnten. Daher ein gewonnener Punkt für uns nach einem mäßigen Spiel, bei dem mit einer besseren Angriffsleistung deutlich mehr drin gewesen wäre.


Pokal: SG Altona - Ahrensburger TSV II 26:25 (13:18)

Was für ein Pokalspiel...wir gewinnen gegen Ahrensburg mit 26:25!
Das Spiel fing genau so an, wie man es von einem Donnerstagabend-Spiel erwartet: Wir lagen erst einmal gleich mit 5 Toren (2:7) zurück! Dabei hätte genau das nicht passieren sollen, zumal wir so viele Zuschauer in der Eckernförder Straße hatten. Ein Riesen Dank an dieser Stelle an unsere Fans für die lautstarke Unterstützung!
Genau an dieser Unterstützung lag es dann auch, dass wir uns wieder zusammenrissen und uns auf das Wesentliche konzentrieren: In der Abwehr konnten wir einige Bälle abfangen und im Angriff ging es schnell nach vorn, besonders Mareike zeigte Durchsetzungskraft und somit kamen wir wieder auf 10:11 heran.
Doch so schnell konnten wir gar nicht gucken, und die alten Fehler schlichen sich wieder ein. Besonders in der Abwehr taktierte jeder für sich, so dass Christin leider öfter hinter sich greifen musste und Ahrensburg auf 13:18 zur Pause davon zog.
In der Pause forderte Kö besonders von den Halb-Spielern mehr Zusammenspiel mit dem Kreisläufer und nachdem wir dann Gina kurz das „Klein-Klein“ Spiel erklärt hatten, schritt sie auch gleich zur Tat und zauberte wunderschöne Rückraum-Tore herbei. Und wer stand am Kreis? Anne! Für sie war es das erste Spiel nach Ihrer Baby-Pause - schön, dass du wieder dabei bist. Die Abwehr verbesserte sich, alle halfen gut aus und verschoben richtig, so dass Ahrensburg kaum noch zum Abschluss kam und wir Tempogegenstöße laufen konnten - bis hin zum 19:19.
Dann war wieder alles drin und spätestens jetzt war klar, dass wird das Spiel gewinnen wollten. Leider sorgte eine doppelte Überzahl für uns nicht für den gewünschten Erfolg, sondern eher für das Gegenteil, man könnte fast meinen, dass wir lieber die schwereren Tore machen wollten.
Nichtsdestotrotz gewannen wir mit einem 1 Tor Vorsprung das Achtelfinale im Pokal und boten unseren Zuschauern ein spannendes und unterhaltsames Spiel. Das macht Lust auf mehr!


Halstenbek - SG Altona (13:11) 28:25

Nach der zuletzt aufsteigenden Form gegen Ende der Hinrunde und einen Unentschieden gegen Fischbek wollten wir gegen den Halstenbeker TS die Heimniederlage in der Hinrunde mit 5 Toren wieder gut machen. Die ersten drei Bälle von Halstenbek landeten jedoch direkt bei uns im Netz: Unsere Abwehr agierte zu unkonzentriert, und im Angriff knallten unsere Bälle hauptsächlich gegen Pfosten und Latte.
Nach einer Auszeit durch Kö berappelten wir uns jedoch wieder und holten Tor um Tor auf.  Aus einer sicheren Abwehr heraus, in der wir die starke Kreisläuferin von Halstenbek zusehens besser im Griff hatten, schafften wir es mit Tempospiel nach vorne schließlich eine 10:6-Führung herauszuspielen. Allerdings wären „wir nicht wir“, wenn unser Spiel konstant wäre ;-)
Nach der starken Phase schlichen sich wieder einige Fehler ein und Halstenbek drehte das Spiel. Mit sieben Toren in Folge lautete der Halbzeitstand 11:13 aus – leider - unserer Sicht.
Der bessere Start in die zweite Halbzeit gelang uns. Mareike warf gleich zwei Treffer in Folge, und über weitere schöne Kombinationen glichen wir zum 15:15 aus. Zehn Minuten vor Schluss spielten wir die 21:17-Führung heraus. Eigentlich hätten wir die letzten zehn Minuten nur noch das Ergebnis verwalten müssen, doch das Spiel kippte erneut. Acht Minuten vor Schluss führten wir noch 23:20, doch während der letzten Minuten erzielten wir vorn nur noch zwei Treffer, kassierten hingegen aber acht Tore. Letztendlich verloren wir das Spiel  mit 25:28.
Ingesamt war es ein sehr „wunderliches“ Spiel, geprägt von wechselnden Führungen und Aufholjagten des jeweils anderen. Leider schien es, als ob wir die letzte Woche im Training nur „Latte-Pfosten“ Ball gespielt haben, denn viele Bälle krachten gegen die Schwarz-Weißen Planken. Trotzdem war es ein gutes und sehenswertes Spiel, dass mit einer Drei-Tore-Niederlage nicht den wahren Spielverlauf wiedergibt.


SG Altona - TV Fischbek 19:19

Eigentlich wollten wir wie gewohnt unseren eigenen Spielbericht schreiben, doch der Bericht von Rainer Ponik vom Elbe Wochenblatt ist so gut, dass wir beschlossen haben, diesen nur noch etwas zu ergänzen. Also vielen Dank für die gute Berichterstattung.

SGA | Handballerinnen holten in der Schlussphase einen Vier-Tore-Rückstand auf
„Mit einem 19:19-Unentschieden im Heimspiel gegen den Tabellendritten TV Fischbek sind die Hamburg-Liga-Handballerinnen der SG Altona am vergangenen Sonntag ins neue Jahr gestartet. „Ein bisschen Glück war dabei, aber unter dem Strich war unser Punktgewinn nicht unverdient“, so SGA-Trainerin Catrin Köhnken in einer kurzen Bilanz.
In den ersten Spielminuten dominierten die Gäste, die schnell kombinierten und schon nach fünf Minuten mit 4:0 führten. Catrin Köhnken reagierte und nahm eine Auszeit, um ihr Team noch einmal auf die wichtigsten taktischen Dinge hinzuweisen.
In der Folgezeit gelang es prompt besser, die schnellen Gegenstöße der Fischbekerinnen zu unterbinden und die eigenen Angriffe erfolgreicher abzuschließen, sodass die SGA den Rückstand bis zur Halbzeitpause auf 7:9 verkürzen konnte.
Nach dem Seitenwechsel geriet die Aufholjagd aber erstmal ins Stocken. Fischbek verteidigte den knappen Vorsprung, obwohl Altonas Gina Kühn im Spiel gegen ihr ehemaliges Team zur Topform auflief. Trotz ihrer sechs Treffer führten die Gäste sieben Minuten vor Schluss mit 19:15 und sahen schon wie der sichere Sieger aus.
Wieder brachte eine Auszeit die Wende. Die Maßnahme, in den letzten Minuten mit zwei vorgezogenen Abwehrspielerinnen zu agieren, stellte den TVF vor große Probleme. Nadine Kurre und Stefanie Kasch sorgten dafür, dass den Gästen im Angriff nichts mehr gelingen wollte. Wenn Fischbek doch einmal zum Abschluss kam, war Christine Wulff, die in der Schlussphase für Christin Schulz (Schulterverletzung) im Altonaer Tor stand, auf dem Posten.
Mareike Schulz nutzte die ersten Ballgewinne, um ihr Team auf 17:19 heranzubringen. Am Ende reichte es sogar noch zum Punktgewinn, den Stefanie Kasch durch ihren Ausgleich in der vorletzten Spielminute herauswarf. Klar, dass die Freude über das Remis beim Team und den meisten der rund 100 Zuschauer in der Sporthalle Wegenkamp sehr groß war. Am Sonnabend (17.30 Uhr, Halle Bickbargen) will die SGA, die sechs ihrer letzten acht Spiele gewinnen konnte, nun auch in Halstenbek punkten.“

Zusätzlich ist von unserer Seite zu sagen, dass die Stimmung in der Halle einfach genial war, ein Riesen Dank an alle Fans...den Punkt haben wir echt auch euch zu verdanken. Dazu kommt, dass wir als Team das Spiel nie als verloren angesehen haben, sondern immer daran geglaubt haben, dass da noch etwas zu holen ist. Besonders Mareike wollte hier zum Schluss wirklich alles und genau dieser Siegeswille ist im gesamtem Team zu spüren.

Jetzt nehmen wir genau das mit ins nächste Spiel gegen Halstenbek.


SG Altona - Hamburg-Nord 24:21

Ein altbekannter Gegner – Die Damen der SG Hamburg Nord

Unser letztes Spiel der Hinrunde bestritten wir gegen die Damen der SG Hamburg Nord. Die Mannschaft war uns aus der letzten Saison noch gut bekannt. Die Partien waren immer ausgeglichen und von Kampfgeist beider Seiten geprägt.
Aber diesmal wollten wir uns ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk machen und 2 Punkte in eigener Halle erkämpfen. Wie so schön vor dem Spiel gesagt wurde ist dies möglich, wenn wir einen Tag erwischen, an dem uns die Mannschaft von Hamburg Nord liegt.
Und solch ein Tag sollte es werden!
Obwohl Hamburg Nord das erste Tor zum 0:1 erzielen konnte, sollte dies ihre einzige Führung in dem Spiel bleiben. Wir konnten uns durch schnelles Spiel, effektive Deckungsarbeit, beherzte Einzelaktionen und einen wie immer grandiosen Teamgeist schnell auf 9:3 absetzten. Wir gingen mit einem 5 Tore Vorsprung (14:9) in die Halbzeit.
In der Kabine wurde von Kö gelobt, aber auch unmissverständlich klar gemacht, dass weiter gekämpft werden muss, denn das Spiel sei noch lange nicht gewonnen. Nur leider verliefen die ersten Minuten der 2. Halbzeit nicht so, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Unsere Deckung war unkonzentriert und wir konnten den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen, so dass die Mannschaft der Hamburg Nord sich bis auf ein Tor (15:14) heran kämpfen konnte. Zum Glück fingen wir uns, konnten unseren Vorsprung von 2 Toren halten und freuten uns über ein gelungenes Weihnachtsgeschenk. So gewannen wir unser letztes Heimspiel der Hinrunde mit 24:21.
Insgesamt kann man sagen, dass sich die Entscheidungsübungen aus dem Training langsam bezahlt machen und man sehen kann, wie wir als Mannschaft zusammen wachsen.

So kann es für uns in 2012 weitergehen!


Eimsbütteler TV - SG Altona 20:19 (12:8)

Unser letztes Auswärtsspiel der Hinrunde führte uns zum Eimsbütteler TV, der bis dato punktgleich mit uns stand. Ein Grund mehr, die zwei Punkte nach Hause zu holen, um einen Tabellenplatz weiter nach oben zurutschen.
Allerdings erwischte ETV eindeutig den besseren Start und ging in Führung. Unsere Abwehr war nicht aggressiv genug, und im Angriff unterliefen uns viele technische Fehler mit Ballverlust, was ETV gnadenlos auszunutzen wusste. Einzig Katha schaffte es uns mit Kampfgeist und schönen Treffern im Spiel zu halten. Insgesamt schafften wir es in der gesamten ersten Halbzeit nicht, „den Hebel umzulegen“, und wir gingen mit einem 4-Tore-Rückstand in die Pause.
In der Halbzeitpause appellierte Kö insbesondere an unseren Kampfgeist und das wir wesentlich aggressiver in der Abwehr agieren sollten.
Und das setzten wir auch gleich um: Unsere Abwehr stand viel sicherer, und Tine zeigte im Tor ein ums andere Mal klasse Paraden und erwies sich als wahre 7-Meter-Killerin! Im Angriff nahm ETV nun unsere Mitte bzw. Halblinke aus dem Spiel. Doch nach kurzer Eingewöhnungsphase schafften wir es auch hier,  zu einigen schönen Treffern zu gelangen (hier sind insbesondere Mareike und Gina zu erwähnen), so dass wir  uns Tor um Tor  bis zum Ausgleich herankämpften. Die letzten Minuten waren spannend:  Fibi versenkte nach tollem Einsatz einen Tempogegenstoß, aber ETV konterte und ging wieder mit einem Tor in Führung. Kurz vor Schluss spielten wir in Unterzahl,  doch trotzdem kämpften wir weiter und wollten nicht aufgeben. Letztendlich verloren wir mit einem Tor unglücklich.
Insgesamt haben wir das Spiel durch eine schlechte 1. Halbzeit verloren, aber in der 2. Halbzeit wahren Kampfgeist bewiesen und bis zum Schluss nicht aufgegeben.


SG Altona - Ahrensburg 27:23 (16:10)

Die Serie hält an... wir gewinnen gegen Ahrensburg 27:23!
Bevor wir zum eigentlichen Spielbericht kommen, noch ein paar Worte zur gesamten Woche. Eine sehr intensive Mannschaftswoche stand uns bevor. Nach dem Sieg am letzten Sonntag gegen Norderstedt hatten wir Montag wie gewohnt Training, danach Mittwoch Pokalspiel, Donnerstag wieder Training und am Freitag hatte Tina zum Geburtstag geladen, Samstag dann Überraschungsabschiedsparty für unsere Beule.
Viel mehr Handball geht beinah nicht, daher war es klar, dass wir am Sonntag hoch motiviert und voller Teamspirit ans Werk gingen.
Kö hatte es bereits vorm Spiel angesagt, dass es wichtig ist, den sehr guten Ahrensburger   Tempogegenstoß und deren zweite Welle zu unterbinden. Noch viel wichtiger war uns allen allerdings, dass wir der Mannschaft unser Spiel aufdrückten und von Anfang an hochkonzentriert zu Werke gingen.
Man mag es kaum glauben, aber nach einem ausgeglichenen Start beider Mannschaften schafften wir es u.a. durch tolle Tore aus dem Rückraum von 8:6 auf 14:7 davonzuziehen. In dieser Phase stand die Abwehr gut und wie gewohnt, ließ Christin im Tor den Gegnern keine Chance für Tore. Im Angriff kombinierten wir gut und schafften es immer wieder durch gut gespielte Übergänge Lücken in die Ahrensburger Deckung reißen, so dass  Rückraum und Außen die Bälle leicht im Tor unterbringen konnten.  Leider hatten wir danach eine nicht ganz so konzentrierte Phase und genau das nutze Ahrensburg mit ihren wie von Kö anfänglich erwähnten schnellen Kontern aus, um auf 14:10 heranzukommen. Kurz vor Ende der Halbzeit  rissen wir uns wieder am Riemen und gingen mit 16:10 in die Pause.
Eigentlich hatten wir in der Pause entschieden, dass wir dieses Spiel diesmal nicht mehr spannend werden lassen und den Vorsprung noch zu vergrößern. Wie schon so oft, gelang diesmal wieder nicht :-) Aber wir schafften es, den Vorsprung in dieser Phase nie kleiner als 4 Tore werden zu lassen. Gleichzeitig nutzen wir das Spiel, unsere 5:1 zu üben und auch Fibi bekam ihren ersten Einsatz als Kreisläuferin. Schön zu sehen war besonders, dass alle 14 Spielerinnen eingesetzt wurden!
In der Schlußphase wurde es dann noch einmal etwas hektischer, da wir mehrere 2 min Strafen kassierten und dadurch ständig in Unterzahl unseren Vorsprung verteidigen mussten. Folglich kam Ahrensburg bis auf 3 Tore heran (23:20, 26:23), bevor Tina dann einen Freistoß zum 27:23 Endstand verwandelte.
Alles in allem war dies eins unserer besten Spiele und genau daran wollen wir auch im nächsten Spiel anknüpfen. Wir sind als Team auf einem guten Weg!


HG Norderstedt – SG Altona 21:22 (9:12)

Unser 8. Saisonspiel führte uns in den hohen Norden Hamburgs, zur HG Norderstedt. Nachdem wir zuletzt zwei Siege in Folge verbuchen konnten,  wollten wir hier natürlich aufsetzen und 2 Punkte mit nach Hause nehmen.
Das Spiel gestaltete sich zunächst auf beiden Seiten sehr ausgeglichen, so dass der Spielstand in der 10. Minute 4:4 lautete. Dann jedoch schafften wir es durch eine sehr gute Torwartleistung, mit schnellem Tempospiel nach vorne und konsequent durchgespielten Spielzügen auf drei Tore davon zuziehen. Diesen Vorsprung konnten wir bis zur Halbzeitpause  halten, so dass wir mit 12:9 Toren in die Halbzeitpause gingen.

Die klare Ansage für die 2. Halbzeit lautete, nicht nachtlässig zu werden und den Vorsprung weiter auszubauen.
In der zweiten Halbzeit starteten beide Mannschaften erneut ausgeglichen. Mitte der zweiten Halbzeit stellte Norderstedt jedoch ihre Abwehr auf eine 4:2 Deckung um, was uns zunächst etwas aus dem Konzept brachte und in der 49. Minute dazu führte, dass der 16:16 Ausgleichtreffer fiel.
Doch trotz doppelter Unterzahl in den letzten Minuten ließen wir uns nicht verrückt machen und spielten bis zur 57. Minute erneut einen drei Tore Vorsprung heraus. In den letzten Minuten schaffte es Norderstedt jedoch durch eine „frau“bezogene, offensive Deckung bis auf ein Tor heranzukommen. Letztendlich gewannen wir mit einem Tor – Endstand: 21:22.

Insgesamt war es ein sehr sehenswertes Spiel auf beiden Seiten, welches wir durch eine bessere Trefferquote auch wesentlich deutlicher hätten gestalten können. Unsere Torhüter zeigten insbesondere als 7-Meter-Killer erneut eine Spitzenleistung und hatten großen Anteil am Sieg!


SG Altona - Elmshorner HT 18:17 (10:8)

Es war spannend, beim Aufeinandertreffen des Elmshorner HT und der SG Altona. Gleich zu Beginn waren die Emotionen sehr hoch, da wir Wiebke vor dem Spiel leider verabschieden mussten und dies bei allen ein paar Tränen verursachte. Das Spiel begann jedoch sehr konzentriert. Beide Mannschaften agierten aus einer konzentrierten Abwehr heraus, so dass das Ergebnis nach 11 Minuten 3:3 lautete. Anschließend schafften wir es, uns ein wenig abzusetzen und gingen mit einem 10:8 Halbzeitstand in die Pause. Diese Führung wollten wir auf keinen Fall aus der Hand geben.  Den besseren Start in der zweiten Halbzeit erwischte jedoch Elmshorn. Bis zur 43. Minute schafften sie es den Spielstand auf  12:13 zu drehen. In dieser Phase ließen wir uns vor allem von der vorgezogenen Spitze aus dem Konzept bringen. Nach einer Auszeit berappelten wir und jedoch wieder, ließen nur noch ein Gegentor zu und gingen in der 54. Minute mit 18:14 Toren in Führung. Doch Elmshorn gab nicht auf. Während uns in den letzten 6 Minuten kein Tor mehr gelang, schaffte es Elmshorn – auch durch eine Überzahl – auf 18:17 heranzukommen. Zittern mussten wir noch bei einem direkten Freiwurf nach Abpfiff des Spiels, doch Tine hielt den Ball sicher in ihren Händen. Damit sind wir nun endgültig auf die Siegerspur zurückgekehrt und wollen dies auch beim nächsten Auswärtsspiel gegen die HSG Norderstedt zeigen.


HSV Handball - SG Altona 17:21

Letzten Sonntag waren wir „zu Gast“ bei den Damen vom HSV in gewohnter Halle am Wegenkamp. Es hieß: Letzter gegen Vorletzten. Uns ist die Mannschaft des HSV altbekannt, aus vielen vergangenen Saisonen und Pokalspielen. Somit wussten wir, dass man diese Mannschaft mit ihrer Ex Bundesliga Spielerinnen nicht unterschätzen und sich auf keinen von ihrem gemächlichen Spiel einschläfern lassen darf.
Da die Saison bisher etwas verkorkst für uns anfing, und wir uns bis dato auf dem vorletzten Tabellenplatz wiederfinden mussten, wollten wir dieses unbedingt ändern und in dem Spiel siegen! Durch die tatkräftige Unterstützung von unseren Fans, Mamas und ehemaligen Spielerinnen finden wir auch gut an und waren von Anfang an in der Abwehr konzentriert. Durch unser Abwehrbollwerk und die einzigartige Leistung unser Torhüter konnten wir früh eine Führung erkämpfen und über das ganze Spiel halten. Selbst die erfahrenen Ex-Bundesligaspielerin konnte unsere Abwehrverbund nur das ein oder andere Mal durchbrechen.
An dieser Stelle wollen wir neben der guten mannschaftlichen Geschlossenheit auch noch einmal besonders einige Einzelleistungen hervorheben. Hier ist unsere Shooterin Annika zu nennen, die viele schöne Tore geworfen hat und auch Tina fasste sich ein Herz und verhalf uns in der brennzlichen Phase der 2. Halbzeit dazu unseren Führung zu halten. Selbst unsere sonst so friedlichen Torhüter wollten diesen Sieg so sehr, dass beide je 2 Minuten bekamen. (Schön für die Mannschaft, denn neben dem Sieg gib es nun auch noch ne Kiste Bier zum feiern :-))
Dies sind gute Voraussetzungen für unser nächstes Spiel gegen den Elmshorner HT nächsten Sonntag.
Denn der Sieg gegen den HSV war erst der Anfang. Jetzt werden weiter Siege folgen.
Also Elmshorn nehmt Euch in Acht!!!
Das Spiel gegen den Elmshorner HT wird leider Wiebkes letztes Spiel bei uns sein. Wir werden Sie vermissen, aber sie schenkt uns ein Foto. Wir wünschen Ihr für ihre Zukunft alles Liebe und lass dich mal wieder bei uns blicken!


SG Altona - AMTV 10:20

Die 1. Damen-Mannschaft mußte erneut eine schmerzliche Niederlage einstecken. Gegen den Tabellenführer AMTV gab es eine 10:20-Niederlage. Dabei zeigten die Gastgeberinnen, die auf die Halle Wegenkamp ausweichen mußten, in der Abwehr ein durchaus ansprechende Leistung. Das Team konnte den Schwung diesmal aber noch nicht in den Angriff. Zu Beginn merkte man den Altonaerinnen allerdings deutlich an, dass sie sich einiges vorgenommen hatten. Die zu Beginn torarme Partie verlief bis vor vor der Pause ausgeglichen. Dann konnte sich der AMTV mit 8:5 ein klein wenig absetzen.
Nach dem Seitenwechsel gesellte sich bei der SGA auch noch Pech bei einigen Würfen hinzu, so dass der Gast schließlich etwas zu hoch mit 20:10 gewann.


Bergedorf/K. - SG Altona 22:17

Die SGA-Frauen kommen in der Hamburg-Liga zurzeit auf keinen grünen Zweig. Nach dem Auftaktsieg in Fischbek setzte es in Bergedorf die dritte Niederlage in Folge. Zwar steigerte sich das Team im zweiten Durchgang deutlich, doch am Ende reichte es beim 17:22 nicht zu einem Punktgewinn.


SG Altona - SG Wilhelmsburg 17:24

Leider kein Spielbericht vorhanden


SG Altona - Halstenbeker TS 19:24

Leider kein Spielbericht vorhanden


TV Fischbek - SG Altona 18:19 

Mit einem knappen Sieg sind die 1. Damen der SG Altona in die neue Saison gestartet. Gegen den TV Fischbek gab es ein 19:18 in einem über die gesamte Spielzeit mehr als spannenden Spiel.