Berichte 2013-2014


Hinweis: Alle Berichte sind nach Datum absteigend sortiert.


SC Alstertal/Langenhorn II - SG Altona II   18:21 (--:--)

So., 23.03.2014, Anwurf 20:00 Uhr
Halle Alstertal, Lüttkoppel, 22335 Hamburg-Fuhlsbüttel


Max und Freddy – Wer

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Der Krimi war heute nicht in Köln zu sehen, sondern in der Lüttkoppel - und zwar mit Happy End! Wir gewinnen 21:18 gegen SCALA 2. Vielen Dank an dieser Stelle an Peggy (Bea), die gestern für die perfekte Spielvorbereitung sorgte. Wir können auch gemütlich!"

Der ausführliche Bericht folgt.


SG Altona II - TV Fischbek II   27:23 (--:--)

So., 16.03.2014, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Eckernförder Straße 70, 22769 Hamburg-Altona


Punkteregen

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Schlecht starten können wir gut! Aufholen zum Glück auch! Zweimal liegen wir mit 5 Toren hinten, ehe wir das Spiel endlich für uns entscheiden. Nun heißt es Platz 6!!! Na wenn das kein Grund zum Jubeln ist?!?"

Der ausführliche Bericht folgt.


SG Altona II - TuS Aumühle/Wohltorf I   27:25 (15:13)

Sa., 22.02.2014, Anwurf 16:00 Uhr
Halle Tedestraße 100/Govertsweg, 22767 Hamburg 


Nervenkitzel

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Zu Gast in der Thedestraße: die erste Mannschaft des TUS Aumühle-Wohltorf. Eine junge motivierte Mannschaft, die flink auf den Beinen ist und sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem TH Eilbek um den Aufstieg in die Hamburg Liga liefert. Schon in den ersten Minuten spielen wir frei auf und zeigen, dass wir heute gut aufgelegt sind. Die Spielzüge klappen und wir können mit schwungvollen Angriffen auch aus dem Rückraum Tore werfen. Nur die Deckung, tja, die klappte nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. In der zweiten Halbzeit verspielten wir unseren kleinen Vorsprung und lagen mit zwei hinten. Nun hieß es kämpfen. Mit viel Siegeswillen im Gepäck schafften wir es am Ende: 27:25 FÜR UNS!! Nun drücken wir alle der ersten Damen die Daumen, die heute gegen Hamburg-Nord ran muss…"

Im Hinrundenspiel wurden wir im Spielbericht des TuS Aumühle als die „robusten Damen der SG Altona“ bezeichnet. Diese Formulierung galt es letzten Samstag ein weiteres Mal zu bestätigen und sie um ein „schnell auf den Beinen und dennoch erfahren abgebrüht“ zu erweitern.

Gleich zu Beginn klappte im Angriff alles so, wie wir uns es vorgenommen hatten. Zwar hatten wir unter der Woche nur verkürzt trainiert, um unsere erste Damen beim Pokalspiel lauthals unterstützen zu können, hatten aber wohl während des Trainings die richtigen Akzente gesetzt (danke Anna Levke!).

Wir harmonierten bei den Spielzügen und punkteten ebenso durch sehenswerte Rückraumtreffer. Dennoch gelang es uns nicht, uns entscheidend abzusetzen. Dafür hätten wir das Angriffsspiel unserer Gegnerinnen besser stören müssen. Es entwickelte sich also ein schneller und ausgeglichener Schlagabtausch. Doch nach einem 12:13-Rückstand in der 28. Minute, gelang es uns noch durch zwei schnelle und tolle Tore von Bea und Anni mit einem 14:13 in die Halbzeit zu gehen.

Leider konnten wir diesen psychologischen Vorteil nicht nutzen, um uns nach dem Wiederanpfiff einen größeren Vorsprung herauszuspielen. Im Gegensatz! Wir wurden von den jungen Spielerinnen des TuS Aumühle in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit überrannt und vergaben vorne unsere Chancen. Das Spiel war gedreht (16:18 in der 38. Minute) und wir standen etwas nehmen uns, weil uns scheinbar die Pause verwirrt hatte. Doch durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, viel Siegeswillen und die Anfeuerung der Fans schafften wir es, zunächst einen höheren Rückstand zu verhindern und im Weiteren sogar zehn Minuten vor Schluss den Ausgleich zu erzielen. Wir waren dran und wollten uns nicht – wie im Hinspiel – die zwei Punkte auf den letzten Metern nehmen lassen. Doch dann kamen die letzten drei turbulenten Minuten: Erst traf Manuela „Lüdden“ Becker zum 25:24 (57.), wurde im anschließenden Angriff aber leider mit zwei Minuten vom Platz gestellt. Doch nun spielten wir unsere Erfahrung aus. Zwar waren die Gegnerinnen in Überzahl, spielten aber zu hektisch und konnten deswegen das Spiel nicht mehr kippen. Mit einem tollen Tempogegenstoßtor von Anna und einem von Fränze eiskalt geworfenen 7m, war das Spiel für uns mit 27:25 entschieden.

Von diesem Spiel müssen wir uns erstmal erholen. Weiter geht es am 16. März um 14.00 Uhr in der Eckernförderstraße! Liebe Grüße von der robusten 2. Damen, die dennoch schnell auf den Beinen und erfahren abgebrüht ist!

SG Altona II - HG Norderstedt II   16:15 (10:08)

So., 16.02.2014, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Eckernförder Straße 70, 22769 Hamburg-Altona


Spiel, Spaß, Spannung

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Spannung pur heute in der Eckernförder Straße. Im Hinspiel gegen HG Norderstedt haben wir uns nicht von unserer besten Seite gezeigt. Klare Ansage von Anna: Das muss heute besser werden! Wir starten stark, halten gegen und treffen vorne. Zeitweilig liegen wir mit 4 Toren vorne. In die Halbzeit gehen wir mit 10:8. Nun müssen wir nur noch konzentriert weiterspielen und uns vom Unmut unserer Gegnerinnen nicht anstecken lassen. Zum Ende wird es nochmal spannend. 16:15 für uns und noch 90 Sekunden zu spielen. Glück für uns, dass der Schiri das mit dem Zeitspiel nicht so ganz auf dem Schirm hatte. Zwei weitere wichtige Punkte für uns. Einen feinen Sonntag euch allen."

Der ausführliche Bericht folgt.

SG Niendorf/Wandsetal II - SG Altona II   18:28 (--:--)

So., 09.02.2014, Anwurf 17:00 Uhr
Halle Kielkoppelstraße 16, 22149 Hamburg-Rahlstedt


Sahnesonntag

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "'Hui, die sind aber viele. Hui, machen die sich motiviert warm. Hui, sehen die schnell aus...'Nun hieß es für uns, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Mit Kampfgeist starteten wir in die erste Halbzeit. Mit einer super Deckung und einer fantastischen Torhüterin machten wir unseren Gegnerinnen das Leben schwer. Und im Angriff, da erwischten wir einen Sahnetag. Schöne Tempos, tolle Anspiele an den Kreis, Tore aus dem Rückraum... Handball vom Feinsten. Wir befinden uns immer noch im Siegesrausch! Durch den heutigen Sieg gegen die SG Niendorf/Wandsetal schieben wir uns hoch auf Platz 7. Wir wünschen noch einen feinen Sonntag."

Mit ein wenig Erschrockenheit über die motivierten Gegner wärmten wir uns also zu einer merkwürdigen Uhrzeit am Sonntag auf. Unser anfängliches Entsetzen über die Anzahl der Gegnerinnen legte sich schnell: Durch unsere gut funktionierende Abwehr mit vielen starken Einzelleistungen.

Wir konnten gerade in der ersten Halbzeit sehr viele gegnerische Torchancen verhindern und mit gut eingeleiteten Spielzügen in fast jeder Minuten mindestens ein Tor erzielen. Die Niendorf/Wandsetalerinnen waren konditionell nicht zu unterschätzen, doch dieses hatten wir nach einer kurzen Ansage auch im Griff. Wir schafften es zur Halbzeitpause also durch ein gutes Tempospiel, tolle Kreis-Anspiele und mit taktisch überlegten Spielzügen einen 8-Tore-Vorsprung zu erspielen.

Die 10 Minuten Pause brachte uns diesmal nochmals neue Kraft, die wir in Form von 5 Toren in 5 Minuten den Zuschauern zeigten. Die heldenhafte Leistung unserer Fritte hielt uns das ganze Spiel über den Rücken mehr als frei. Als Mannschaft traten wir auf jeder Position stark auf und gewannen das Spiel 28:18. Wir sollten uns die Uhrzeit merken und unsere Heimspiele umlegen, wenn es dann immer so läuft?!

Hervorzuheben ist unsere grandiose Kreisläuferin Julia mit 8 Toren und unsere starke Torfrau Fritte, die unfassbare Würfe hielt. Abschließend ist aber auch zu sagen, dass die 2. Damen aus Altona bei diesem Spiel eine „wahre Mannschaftsleistung“ auf dem Spielfeld gezeigt hat und jede Spielerin ihren Beitrag dazu beigetragen hat.

SG Altona II - TSV Ellerbek III   16:23 (08:13)

So., 26.01.2014, Anwurf 13:00 Uhr
Halle Wegenkamp 3, 22527 Hamburg-Stellingen


Frühes Aufstehen

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Wer vorne den Ball nicht reinwirft... Wir verlieren zu Hause gegen den TSV Ellerbek III mit 23:16. Nun drücken wir unserer 1. Damen, die gegen Esingen ran muss, die Daumen. Macht es besser Mädels!"

Schon vor dem Spiel haben wir uns an das Hinrundenspiel erinnern können und mussten feststellen, dass uns die Rückraumspielerinnen schon dort Probleme bereiteten. Folglich haben wir eine Ansage bekommen, besonders aktiv gegen diese vorzugehen.

In der erste Halbzeit haben wir zunächst die Ansage gut umgesetzt und dadurch einige Rückraumwürfe unterbinden können. Doch dies gelang uns ungefähr 10 Minuten, denn nun wussten die erfahrenen Spielerinnen aus Ellerbek ihre Mittel gegen unsere Abwehr einzusetzten. Die nächsten 20 Minuten der ersten Halbzeit waren leider geprägt von viele Konzentrationsfehlern, Fehlwürfen und Absprech-Problemen in unserer Mannschaft – dies zog sich leider bis zur 40. Minute hindurch. Halbzeitstand 13:8 für Ellebek – das Ergebnis spiegelt leider auch den schlechten Torabschluss wieder. Hatten wir nicht alle gesagt „Nach oben werfen…“ – funktionierte eher suboptimal. Wir versuchten mit aller Kraft, unten Toren zu erzielen!

Zusätzlich konnten die Ellerbekerinnen die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit mit einer unstrukturierten Deckung unsererseits mit 5 Toren weg ziehen und wir schafften nicht einen Treffer. Leider konnten wir taktisch unsere Deckung erst wieder ordentlich stellen als die Gegnerin mit 7 Toren Vorsprung an uns vorbei gezogen waren.

Positiv zu betonen ist auf jedenfall das wir als Mannschaft bis zum Schluss gekämpft haben und in den letzten 20 Minuten durch schön eingeleitete Spielzüge Toren warfen.

Nach dem nicht ganz so erfreulichen Spiel haben wir uns aber nicht abschrecken lassen, uns noch mal zusammen zu setzen und über die nächste Saison zu philosophieren. Dies zeigte, das wir als Mannschaft einfach „fast immer“ an einem Strang ziehen! Für´s nächste Spiel: 2 Punkte auf unser Konto!!!

SG Wilhelmsburg II - SG Altona II   25:18 (--:--)

So., 19.01.2014, Anwurf 15:00 Uhr
Halle Dratelnstraße 26, 21109 Hamburg-Wilhelmsburg


Manchmal passt einfach mal gar nichts

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Manchmal hilft auch kein Bier nach dem Spiel… Verpennter Start – zu viele technische Fehler – Schlecht im Abschluss – 6 Zwei-Minuten-Strafen für uns – 0 für unsere Gegner–  ein Schiedsrichter der kein SG Altona-Fan ist… Heute war nicht unser Tag. Kämpferisch waren wir. Nach einem 8-Tore-Rückstand schafften wir es, heranzukommen. Es hat aber nicht gereicht. Wir verlieren in Wilhelmsburg 25:18." (Fränze)

Schon im Vorfeld war uns bewusst, dass wir nicht auf dieselbe Mannschaft der Wilhelmsburger wie aus der Hinrunde treffen würden. Sie hatten auf mehreren Positionen „aufgerüstet“. Die Voraussetzungen, das mit einem Tor verloren gegangene Septemberspiel wieder wett zu machen, waren also nicht optimal. Für uns aber keine Ausrede, nicht alles daran zu setzen, zwei Punkte zu holen.

Vorbildlich die Einstellung – ernüchternd der Spielbeginn: 6:0 nach zehn Minuten. Die Gegnerinnen fanden immer wieder Möglichkeiten, Lücken in unserer 6:0-Abwehr zu schaffen und diese zu nutzen. Wir waren vorne entweder zu hektisch im Abschluss oder wirklich, bei diversen Pfostentreffern, vom Pech verfolgt. Zwar gelang es uns dann doch noch, die restlichen zwanzig Minuten fast jeden Angriff erfolgreich abzuschließen, den Rückstand von fünf bis sieben Toren konnten wir jedoch nicht aufholen.

In der 28. Minuten wurde leider unsere bereits hohe Verletzungsquote durch Janne gesteigert: „Distorsion rechtes Kniegelenk“ lautet die erste Diagnose. Sie wird wohl, ebenso wie bereits Levke, für die nächsten Monate ausfallen. Alle bitte also ganz fest die Daumen für eine schnelle Rehabilitation drücken!!!!

Nach der Pause sollte dann die kurioseste Halbzeit der bisherigen Saison folgen: Erst holten wir bis zum 20:18 (Minute 47) auf, was wohl dem Schiedsrichter nicht geheuer war. Es folgten vier – teilweise recht fragwürdige – Zeitstrafen innerhalb von vier Minuten. Zur Sicherheit gab es davon direkt zwei für Fränze, sodass sie von da an das Spiel nur noch von der Tribüne unterstützen konnte.

Zwar waren wir zeitweilig nur zu viert auf dem Platz, wurden dafür aber umso stärker von unseren tollen Fans angefeuert. Aber auch dies missfiel dem Schiri, weswegen er sich nach unserer Mannschaftsführerin erkundigte und sie aufforderte, unsere Zuschauer ruhig zu stellen. Dass das Spiel letztendlich 25:18 endete, war danach für uns eher Nebensache. Hoffentlich verläuft unser nächstes Heimstiel gegen den TSV Ellerbek wieder strukturierter!

SC Teutonia 10 I - SG Altona II   13:27 (04:15)

So., 12.01.2014, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Tedestraße 100/Govertsweg, 22767 Hamburg


Neujahrsgeschenke

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Erstes Spiel im neuen Jahr und gleich der erste Sieg! Das Auswärtsspiel in heimischer Halle gegen den SC Teutonia gewinnen wir 27:13. Nach der Winterpause sind wir von Anfang an deutlich besser ins Spiel gekommen als unsere Gegner. Mit einer guten Abwehr und einer super aufgelegten Fritti im Tor steht es schon zur Halbzeit 15:4 für uns. Drei Siege in Folge - endlich haben auch wir an Fahrt aufgenommen." (Fränze)

In der Heimhalle auswärts spielen, verwirrend aber erfolgreich. Es gab zwar Probleme, die richtige Kabine zu wählen als Gast in der eigentlichen Heimhalle, doch die treuen Zuschauer blieben nicht zuhause.

Mit einem tollen Auftakt beginnen wir das neue Jahr und können uns gegen die Damen der Teutonia Sportgemeinschaft in den ersten 15 Minuten mit einem 10:0-Punktvorstand durchsetzen. Bea, die gerade zum ersten Spiel im Jahr fit geworden war, glänzte im Rückraum und konnte 6 Tore erzielen.

Niemand wollte das erste Tor in der Abwehr verursachen, sodass es uns die Hälfe der ersten Halbzeit gelang, null Gegentore zu bekommen. Durch unseren taktischen Vorsprung in der Deckung begonnen wir sehr motiviert und ehrgeizig unsere Spielzüge im Angriff zu spielen. Uns gelang der Einstieg in das Spiel wesentlich einfacher, auch wenn wir zugeben müssen, dass die Deckung der Teutonia-Damen stark ist. Die Partie gegen den Gegner von nebenan spielten wir 15:4 bis zur Halbzeitpause.

Obwohl der Punktestand nach der Pause verriet, dass wir im Torabschluss sicherer waren, konnte die Gegner ihre Leistung in der 2. Halbzeit steigern und 9 Tore werfen. Wir als Mannschaft hatten aber ganz klar den Vorteil der leistungsstarken Torfrau, Fritte, die uns auch mit kleinen technischen Fehlern gut aussehen lassen hat. So können wir also mit einem vorzeigbarem Sieg (27:13) aus diesem „Auswärtsspiel“ gehen und hoffen, dass wir den Schwung weiterhin mit in die nächsten Spiele nehmen können.

SG Altona II - SG Hamburg/Nord II   24:23 (--:--)

So., 15.12.2013, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Eckernförder Straße 70, 22769 Hamburg-Altona


Spannung hoch zwei

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Von draußen, vom Walde kamen wir her; und müssen euch sagen, am Freitag weihnachtete es sehr! Überall auf den Tannenspitzen sahen wir goldene Lichtlein blitzen, und droben aus dem Dachfenstertor sah mit großen Augen Biene Maja hervor. Nach einer fantastischen Weihnachtsfeier konnten wir all unseren Schwung mit ins heutige Spiel nehmen und gewinnen mit einer tollen Mannschaftsleistung 24:23 gegen Hamburg Nord 2 in eigener Halle. Zwei wichtige Punkt, die uns ein Stückchen nach oben schieben in der Tabelle. Wir wünschen allen einen feinen dritten Advent." (Fränze)

Das erste Spiel der Rückserie beginnt mit einer starken Abwehrleistung und zeigt, dass wir mit einer neuen Abwehrformation genauso standhaft sind. Die junge Damenmannschaft aus Hamburg/Nord kam als Gast in die Eckernförder Straße und präsentierte sich von ihrer schnellen Seite. So hatten wir konditionell zu kämpfen.

Das letzte Spiel gegen HH-Nord II ging 21:21 aus – es war ein sehr spannendes Match. So konnten wir diese Partie genauso aufregend gestalten und sehen, wie sehr unsere Gemeinschaft gewachsen ist. Die ausgeglichene Torquote in unserer Mannschaft zeigt, dass wir gerade die erste Halbzeit mit einer guten Mannschaftsleistung erfolgreich spielen konnten. Dazu hat nicht zu wenig die sehr gelungene Weihnachtsfeier bei der lieben Britta beigetragen. Mit ein wenig übrig gebliebener Puste gingen wir also in Kabine und konnten mit viel Kraft wieder in die zweite Halbzeit starten.

So haben wir in der zweiten Halbzeit mit einer guten Abwehrformation geglänzt und bewiesen, dass wir in der Eins-gegen-Eins-Situation sehr fit sind. Damit konnten wir den leistungsstarken Rückraum unter Kontrolle bringen und mit einem wechselseitigen Punktausgleich – teilweise mit Tempogegenstößen – und der Schnelligkeit der jungen Mannschaft trotzen.

In der Schlusspartie hatten wir durch technische Fehler der Gegner viele Ballgewinne und konnten mit sicheren Torabschlüssen dieses Spiel mit 24:23 für uns entscheiden. „Zwei wichtige Punkte, die uns ein Stückchen nach oben schieben in der Tabelle.“

SG Altona II - THB Hamburg 03 II   31:21 (14:05)

So., 08.12.2013, Anwurf 13:30 Uhr
Halle Tedestraße 100/Govertsweg, 22767 Hamburg


Mit wenig Vorbereitung

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Na wenn da der Nikolaus den 2. Damen nicht ein wenig Siegespulver in die Schuhe getan hat?!? Motiviert starten wir ins Spiel und nutzen endlich einmal unsere Stärke. Am Ende gewinnen wir 31:21 gegen den THB Hamburg und nehmen jetzt an Fahrt auf. Einen gemütlichen zweiten Advent wünschen wir!" (Fränze)

Das eigentliche Training findet bei uns immer Donnerstags statt, doch weil uns „Xaver“ alle überzeugt hat, es nicht zu riskieren, blieben wir die letzte Woche zuhause. Das hieß so gut wie ein unvorbereitetes Spiel am Wochenende.

Mit guter Laune und einer kleinen verkaterten Torfrau starteten wir also in das Match. Die ersten drei Tore gingen auf unser Konto – mit gut ausgespielten Torchancen setzte sich unser Rückraum durch. Hervorzuheben ist die Torquote von unserer Rückraum Rechten Bea mit 4 Toren in der ersten Halbzeit und Anni, unserer Rückraum-Mitte, mit 3 Toren. Die von der Trainerin Anna Levke angesagte Taktik konnten wir erfolgreich umsetzten und unserer Abwehr gut stellen. Dadurch mussten wir aber auch drei gelbe Karten in der 1. Partie hinnehmen. Die erste Halbzeit konnten wir also mit schön durchgespielten Spielzügen einen 9-Tore-Vorsprung zum 14:5 beenden.

Mit der Ansage, nach der Halbzeitpause leistungstechnisch nicht einzuknicken, machten wir uns wieder motiviert ans Werk. Überwiegend taten wir uns aber schwer in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Viele Torchancen nutzten wir nicht und konditionell waren die schwachen 10 Minuten leider auch zu sehen. Der Gegner erkannte unsere Schwächen, doch konnte er sich davon kein Vorteil bzw. Torvorsprung erarbeiten, da die technischen Fehler in der zweiten Partie auf beiden Seiten zeitweise das komplette Spiel dominierte. Ab der 33. Minute ließen wir uns trotz technischen Fehlern das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und hatten immer mindestens einen 7-Tore-Vorsprung.

Trotz der konditionell starken jungen Mannschaft als Gast konnten wir durch eine teilweise sehr gute Torwartleistung das Schlimmste verhindern und mit unseren Spielzügen glänzen. Die letzte Viertelstunde, sowie generell die zweite Halbzeit konnte der Gegner viel zu viele Tore erzielen. Abschließend ist das Spiel mit einem 10-Tore-Vorsprung zum 31:21 für uns ausgegangen, aber mit wirklich ärgerlichen Fehlern.

Und wie immer auch einen großen Dank an die treuen Fans, die diesmal nichts Spannendes zu sehen hatten, dafür aber schöne Spielsituationen… Man kann ja auch nicht alles haben! Besonders gefreut haben wir uns als Mannschaft, weil in diesem Spiel fast jede Spielerin mindestens ein Tor machen konnte. Eine tolle Mannschaftsleistung!

P.S.: Janne, unser „Neuzugang“, war ein wahrer Rüpel mit zweimal 2-Minuten-Strafen.

TH Eilbeck I - SG Altona II 20:18 (09:08)

Sa., 30.11.2013, Anwurf 18:00 Uhr
Halle Steinhauerdamm 4, 22087 Hamburg-Borgfelde


Eine unglückliche Niederlage

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Oh man…"

Unsere Devise für das Spiel: Wiedergutmachung für die hohe Niederlage gegen Alstertal vom vorherigen Spieltag! Zwar wiederum ersatzgeschwächt und mit einigen angeschlagenen Spielern traten wir aber optimistisch die Reise zum TH Eilbek an.

Obwohl die Eilbecker Mannschaft aus vielen jungen und vor allem schnellen Spielerinnen bestand, fanden wir besser ins Spiel und konnten durch einen guten Spielaufbau und durch schöne Kombinationen mit 1:5 in Führung gehen. Nach dieser Anfangsphase und einem Teamtimeout der Gegner verloren wir leider unsere Linie – der THE fing sich und konnte den 4-Tore-Rückstand aufholen. Dies führte zum 6:6 in der 20. Minute.

Von da an standen sich zwei gleichwertige Teams in einem attraktiven Handballspiel gegenüber: Wir spielten etwas robuster als der Gegner und zeigten oft eine kompakte Abwehr; die Eilbecker waren dafür schneller auf den Beinen. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Gingen wir mit einem Tor in Führung, glich der THE direkt aus und andersherum. Die Pause beim Stand von 9:8 änderte an diesem Wechselspiel nichts.

So blieb das Spiel bis fünf Minuten vor Schluss komplett offen, obwohl wir, schaut man auf die Tabelle, klar der Außenseiter waren. Zwar bekamen wir in den zweiten 30 Minuten vier Zeitstrafen, schafften es aber trotzdem in der Abwehr, die dadurch entstehenden Lücken zu schließen. Im Angriff konnten wir an diesem Samstag auf Bea bauen, die mit insgesamt neun Toren der Goalgetter des Spiels war.

Leider kassierten wir in der 55. Minute ein Zeitstrafe, die uns aus dem Rhythmus brachte. Eilbeck ging mit 19:17 in Führung und wir hatten einfach zu wenig Zeit, um wenigstesn noch einen Punkt heraus zu spielen, sodass nach 60 Minuten trotz ansprechender Leistung eine 20:18-Niederlage zu Buche stand.

SG Altona II - SC Alstertal/Langenhorn II   18:24 (10:13)

So., 17.11.2013, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Tedestraße 100/Govertsweg, 22767 Hamburg


Rabenschwarze zweite Halbzeit

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Ein Satz mit "X" – das war wohl nix. Die 2. Damen verliert am Sonntag 18:24 gegen Alstertal. Bleibt zu sagen: Zu wenig Durchschlagskraft gegen eine starke Abwehr, selbst hinten zu lieb und wir können uns mal wieder eine lange Liste mit technischen Fehlern schreiben. Dabei können wir echt mehr! " (Kaschi)

Nach dem starken Spiel gegen Fischbek II hieß unser Gegner am Sonntagnachmittag Alstertal. Ins Spiel starteten wir diese Woche mit „Für wen spielen wir? Für Kaschi!“ Leider wird uns Stefanie „Kaschi“ Kasch diese Woche in Richtung Rostock verlassen, sodass wir motiviert waren, ihr den Abschied so schön und schwer wie möglich zu machen.

Organisatorischen Stress kurz vor dem Spiel verursachte das Fernbleiben des angesetzten Schiedsrichters. Obwohl wir dem spontan eingesprungenen Ersatzschiri sehr dankbar für das gute Pfeifen sind, schien es doch ein erstes Omen für den Verlauf des Spieles zu sein: An diesem Tag klappte einfach sehr wenig!

Erst ein 0:3 – nach kurzer Zeit bereits ein 4:9-Rückstand. Wir konnten an die Leistung aus der vorherigen Woche leider nicht anknüpfen. Vorne hatten wir Probleme damit, dass die Rückraum Mitte kurz genommen wurde; zusätzlich kam Pech bei Torwürfen hinzu. In der Abwehr bekamen wir die Rückraumwürfe der gegnerischen Halben nicht in den Griff. Erst nach dem Teamtimeout nutzen wir vermehrt unsere Torchancen und sprachen uns in der Abwehr besser ab, wodurch die letzten 10. Minuten der ersten Halbzeit zu den besten des gesamten Spiels wurden. Zwischenzeitig stand es sogar 9:10. Vor allem Bea machte in dieser Phase fünf tolle und wichtige Tore, sodass beim Halbzeitstand von 10:13 noch alle Möglichkeiten für die zweiten 30 Minuten gegeben waren.

Doch direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit schlichen sich wieder Unsicherheiten in unserer Deckung ein und Alstertal nutze diese und baute die Führung innerhalb von sieben Minuten zum 11:18 aus. Sie spielten temporeicher und sehr viel konsequenter als wir im Angriff und vernachlässigten trotzdem nicht ihre Deckung. Zusätzlich machten wir ihnen das Abfangen des Balls durch zahlreiche Fehlpässe leicht.

Einen richtig starken Tag hatte – zumindest in Bezug auf die zweite Halbzeit – von uns niemand. Auszunehmen ist zum einen die Abwehrleistung von Tina. Zum anderen haben leider nicht wir Kaschi den Abschied verschönert, sondern sie hat uns mit ihren insgesamt zehn Toren noch einen weiteren Grund dafür gegeben, warum wir sie schmerzlich vermissen werden! 
Am Ende bleibt zu sagen, dass wir eigentlich mehr können und lernen müssen, unsere Leistung auch abzurufen.

TV Fischbek II - SG Altona II   22:28 (07:12)

Sa., 09.11.2013, Anwurf 18:00 Uhr
Halle Süderelbe, Neumoorstück 1, 21147 Hamburg-Neugraben 


Mit neuer Motivation

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "Hoch motiviert und mit neuem Spruch machen wir uns auf den Weg auf die andere Seite der Elbe. Mit dem Erfolg von 28:22 holen wir wichtige zwei Punkte. WAS MÜSSEN WIR UNS AUFREISSEN???"

Mit einer kleinen Veränderung hinsichtlich unseres Matchrufes „Was müssen wir uns aufreißen?? Den A… !!!! starteten wir mit besonders viel Engagement in das Spiel. Die sonst häufig schwach gespielte erste Halbzeit konnten wir diesmal hinter uns lassen und nach 14 Minuten – mit einem Ausgleich 4:4 – die verbleibende Zeit der Halbzeit für uns entscheiden. Überwiegend lag es an unserer Deckung, die sich an diesem Samstag mit neuer Energie und Kraft von einer guten Seite zeigte. Besonders gut hat die Absprache von dem Rückraum funktioniert. So konnten wir mit einer harten Abwehr und nur lediglich einer Zeitstrafe die erste Halbzeit für uns entscheiden.

Nach der Halbzeit-Pause wechselt Trainerin Anna Levke nicht das erste Mal große Teile der Aufstellung und tätigt damit eine erfolgreiche Maßnahme. Anna Oetjens spielte in der zweiten, sowie in der ersten Halbzeit, nicht nur auf Halblinks, sondern auch auf Linksaußen und sicherte für unsere Mannschaft sechs Tore.

Wir ließen uns das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und führten mit taktisch gut angesagten Spielzügen inkl. Torabschluss die komplette zweite Halbzeit mit einem Vorsprung von mindestens vier Toren. Gerade in den letzten 15 Minuten ist die Mannschaftsleistung zu erkennen, da fast jede Spielerin von uns in dieser Zeit ein Tor gelang. So können wir mit zwei Punkten die Heimfahrt antreten und hoffen, das der neue Motivationsspruch seine Funktion in den nächsten Spielen stand hält.

Mit Stolz können wir berichten, das wir unsere generellen Zeitstrafen in diesem Spiel im Vergleich mindern konnten auf 3 x 2-Minuten-Strafen (sonst liegt der Schnitt zwischen 4 bis 6). Hervorzuheben ist die immer wieder beständige, läuferische Leistung unserer Rückraum-Mitte Lüdden, die auch den jüngsten Spielerin der Mannschaft locker wegläuft und die Unterstützung unsere leicht angeschlagenen Fränze, die trotz starker Erkältung ein sicheres Element unserer Abwehr darstellte.

Und wie immer auch einen großen Dank an die treuen Fans, die nicht scheuen, einen weiten Weg auf sich zu nehmen.

Spielerinnen des Matches:

  • Anna | mit positionsübergreifenden sechs Toren
  • Anni | mit ultimativen sechs Rückraum-Toren
  • Sylle | mit vier entscheidenden Toren

  • Spielbericht aus Sicht des TVF:
    "Gegen den Tabellenletzten lief es für die 2. Damen nicht gut. Passfehler und Konzentrationsfehler nutzte Altona sofort. Halbzeit 7:12 für die SG Altona. Das Spiel in Halbzeit zwei lief besser für die TVF-Damen. Doch sie schafften es nicht, das Spiel zu drehen. Das Spiel ging mit 22:28 verloren."

HG Norderstedt II - SG Altona II   18:11 (05:04)

So., 20.10.2013, Anwurf 13:00 Uhr
Halle Schulzentrum Süd II, Poppenbütteler Straße 230, 22851 Norderstedt


Wir fanden kein Mittel

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "2. Damen mit enttäuschender Niederlage: Das war, abgesehen von unserer 3. Damen, wohl einfach kein AltDa-Sonntag. Auch die 2. Damen muss sich Norderstedt nach einem 5:4 (!!!) Halbzeitstand schließlich 18:11 geschlagen geben. Zu viele, teils auch individuelle Fehler in Angriff wie Abwehr. Jetzt 2 WEs Spielpause – genug Zeit, sich auf diese zu konzentrieren." (Kaschi)

Wir fuhren nach Norderstedt, um endlich mal wieder zwei Punkte einzufahren und aus dem Tabellenkeller herauszukommen. Das erste Tor des Spiels konnten wir für uns verbuchen – doch das war leider das einzige Mal, dass wir in Führung lagen.

In den ersten 20 Minuten konnten die Gegnerinnen unsere offensive Abwehr mit „Eins gegen Eins“-Aktionen aushebeln und im Angriff fanden wir kein Mittel, Tore zu werfen. Trauriges Zwischenergebnis dieser Phase war ein 4:1. Es musste sich etwas verändern! Anna Levke nahm die Auszeit und stellte die Abwehr defensiver auf. Bis zur Pause ließen wir nur noch ein Tor zu und konnten auf ein 5:4 verkürzen.

Wir wussten, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, das Spiel in der zweiten Halbzeit zu drehen. Wir nahmen uns vor allem vor, bei Ballgewinn langsam das Spiel aufzubauen, weil wir durch hektische Pässe in den ersten 30 Minuten häufig unsere Chance vertan hatten.

Die zweite Hälfte begann recht ausgeglichen: Wir konnten zwar nicht den Ausgleich erzielen, zeigten uns aber kämpferisch und ließen die Norderstedter auch nicht wegziehen. Beim 11:9 in der 44. Minute wäre noch immer genug Zeit gewesen, das Spiel zu gewinnen. Doch waren wir, was den Torabschluss in der letzten Phase anging, einfach glücklos. Die Bilanz war: kein einziges Rückraumtor in der gesamten Partie.

Mit dem 15:9 war die Partie praktisch entschieden. Der 18:11-Endstand fast nur eine Randnotiz. Zeit zum Durchatmen haben wir diesmal nicht – es heißt also: Spiel abhaken und mit mit neuem Mut in das Pokalspiel am 24.10.2013.

SG Altona II - SG Niendorf/Wandsetal II   18:20 (07:10)

So., 13.10.2013, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Tedestraße 100/Govertsweg, 22767 Hamburg


Wieder keine Punkte

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "2. Damen verliert erneut: Mit 18:20 mussten wir uns heute dem Team Niendorf/Wandsetal geschlagen geben. Waren viele gute Sachen, aber auch einige Fehler dabei, so dass wir schließlich einen ordentlichen Anfangsrückstand zwar aufholen, ihn aber nicht mehr umdrehen konnten." (Kaschi)

Der schöne Sonnentag fing mit einem erfolgreichen Fototermin an, bei dem einige Spielerinnen der 2. Damen – mit ihrer professionellen Art und Weise beim Posen – gute Stimmung in die Runde zauberten.

Mit diesem guten Start in den Tag wollten wir von Anfang an kämpfen und einen Sieg einfahren. Leider hatten wir dann gerade in den ersten 15 Minuten große Abwehr-Probleme und standen unstrukturiert. Dies konnten die Wandsetalerinnen für sich nutzen und erzielten in dieser Zeit einen Vorsprung von fünf Toren (6:1).

Mit einer vollen Halle, gut besucht durch treue und gut gelaunte Altona-Fans, konnten wir unsere Aufholjagd beginnen. Mit gut funktionierenden Spielzügen und zielsicheren Torabschlüssen gingen wir mit einem besseren Ergebnis von 7:10 Rückstand in die Halbzeit-Pause.

Bessere Torchancen erspielen und mehr Spielzüge ansagen war die Devise bei der Trainer-Ansage. Das gelang uns in den ersten zehn Minuten der 2. Halbzeit, bis der 10:10 Ausgleich – erfreulicher Weise – auf der Tafel stand.

Die letzten 20 Minuten konnten wir durch eine schlechte Torabschluss-Quote und teilweise gute Torwart-Leistungen der Gegnerinnen nur acht weitere Toren werfen. Leider mussten wir uns schlussendlich mit einer 18:20 Niederlage in der Heimhalle abgeben. Das Ziel für kommende Spiele: Das ganze Spiel über kämpfen und zwei Punkte für uns gewinnen!

Spielerinnen des Matches:

  • Rike | Torfrau mit Ehrgeiz und Disziplin die trotz Schmerzen für die Mannschaft spielt und kämpft! 
  • Levke | glänzt mit Anwesenheit und lautem Anfeuern. Trotz Krücken entgeht der jüngsten Spielerin das Spiel und der Fototermin nicht.
  • Alexa | die auf Spielanteile verzichtet und grandiose Bilder während des Spiels schießt


TuS Aumühle/Wohltorf I - SG Altona II   25:23 (11:13)

So., 29.09.2013, Anwurf 15:00 Uhr
Halle Aumühle, Ernst-Anton-Straße 27, 21521 Aumühle


Knapp daneben ist leider auch vorbei

  • Stimmen kurz nach dem Abpfiff:
    "2. Damen verpasst knapp 2 Punkte gegen Aumühle: Nach einer starken ersten Halbzeit mit tollem Angriffsspiel verlieren wir unglücklich 25:23. Zu viele Pässe ins Nirvana und Unkonzentriertheiten gaben zum Ende der zweiten Spielzeit den Ausschlag. Mehr als schade!"

Am frühen Sonntagnachmittag nahmen wir den weiten Weg nach Aumühle auf uns, um – zwar ersatzgeschwächt, aber dennoch sehr motiviert – gegen den Hamburg-Liga-Absteiger anzutreten. Vor allem die ersten 20. Minuten verliefen aus unserer Sicht optimal: Die Deckung stand sicher, unsere spontan eingesprungene Torfrau Dorle hatte tolle Paraden (DANKE an dieser Stelle für das Aushelfen!!) und im Angriff führten viele Spielzüge zum Erfolg. So konnten wir uns zunächst leicht mit zwei Toren absetzen und dies sogar zu einer 9:5 Führung ausbauen.

TuS Aumühle reagierte und veränderte zum Ende der ersten Halbzeit das Deckungssystem. Durch die nun sehr viel offensiver agierenden Gegenspielerinnen wurden wir häufig in unserem Spielfluss gestört und Aumühle konnte bis zur Pause den Abstand auf 11:13 verkürzen.

Obwohl wir mit dem klaren Ziel, die Führung zu halten, aus der Pause kamen, fanden wir nicht richtig ins Spiel zurück. Teilweise wurden wir von den im Schnitt zehn Jahre jüngeren Gegnerinnen einfach überrannt. Eigene technische Fehler und Abstimmungsschwierigkeiten innerhalb unserer Mannschaften führten zudem dazu, dass wir auch die vier Zeitstrafen gegen Aumühle nicht konsequent nutzen, um entscheidende Tore zu werfen. Dorle und die Deckung konnten jedoch verhindern, dass Aumühle in Führung ging.

Den Zuschauern, bei den teilweise die Nerven blank lagen, wurde bis zum Abpfiff ein äußerst spannendes Spiel geboten. 23:23 in der 57. Minute. Doch in dieser so wichtigen Phase lief es bei uns einfach nicht rund und Aumühle war die letzten drei Minuten einfach besser, so dass wir uns mit dem Endstand 25:23 abfinden mussten.

Wir werden jetzt erstmal die nächsten zwei spielfreien Wochenenden zum Trainieren und zur Fehleraufarbeitung nutzen und als Motivation für die nächsten Spiele bleiben uns die wirklich guten ersten zwanzig Minuten, die es auszubauen gilt!!

TSV Ellerbek III - SG Altona II   26:17 (15:11)

So., 22.09.2013, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Ellerbek, Rugenbergener Mühlenweg, 25474 Ellerbek


Wir haben etwas gut zu machen

Nach einiger Fahrzeit kam die Mehrzahl der Mannschaft dann doch pünktlich um 13.00 Uhr in Ellerbek an. Die Ansage vor dem Spiel war es, zwei Punkte wieder mit nach Hause zu nehmen. Das gelang uns nicht wirklich!

In eine mittelmäßige erste Halbzeit starteten wir mit einigen schönen Spielsituationen – wie ein super durchgeführter Spielzug mit Torabschluss etc. – aber auch einigen Abwehrproblemen, die sich leider durch das ganze Spiel zogen. Dadurch konnte der Rückraum aus Ellerbek einige Tore werfen und zur Pause mit einem 4-Tore-Vorsprung in die Kabine gehen.

Generell haben wir als Mannschaft nicht ins Spiel gefunden und mit den hektischen Abschlüssen konnten wir uns nicht von unserer besten Seite zeigen. Für die zweite Halbzeit war dann angesagt, mehr Tore zu werfen und im Angriff mehr „richtige“ Chancen auszuspielen. Zusätzlich hatten wir uns vorgenommen, mehr Tore zu werfen als zu kassieren. Durch zahlreiche technische Fehler im Angriff sowie in der Abwehr konnten sich die Gegner das ganze Spiel über mit 3 bis 6 Toren absetzen.

Wir gehen also mit einem weinenden Auge aus dem Spiel, da wir die zweite Halbzeit ohne Kampf und Willen "runtergespielt" haben – und mit einem lachenden Auge, da wir wissen, es gibt bald ein Rückspiel! Wir haben etwas gut zu machen. In diesem Rahmen wollen wir uns als Mannschaft ganz herzlich jetzt schon bei den treuen Fans bedanken, die es nicht scheuen, eine weite Fahrt aufzunehmen und uns bei jeder Gelegenheit an feuern.

SG Altona II - SG Wilhelmsburg II   19:20 (06:11)

So., 15.09.2013, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Eckernförder Straße 70, 22769 Hamburg-Altona


Das zweite Heimspiel

Wir verlieren unglücklich aber mit starkem Kampfgeist gegen Wilhelmsburg: Gegner auf 6 davon ziehen lassen, 6:11 zur Halbzeit, mit schönen Aktionen in die zweiten 30 Minuten gestartet und ein Unentschieden rausgeholt. Letztlich dann doch 19:20 verloren... Verdammt!

Danke an Biggi und Dorle fürs Aushelfen im Tor - ihr Granaten ihr!


SG Altona II - SC Teutonia 10 I   26:16 (11:06)

So., 08.09.2013, Anwurf 14:00 Uhr
Halle Tedestraße 100/Govertsweg, 22767 Hamburg


Das erste Heimspiel

Vor heimischer Kulisse startete die 2. Damen am 08. September um 14.00 Uhr zum ersten Mal mit der neuen Trainerin Anna Levke Brütt ins Spiel. Die Voraussetzungen für einen Sieg hätten nicht besser sein können – reisten die Gäste des SC Teutonia doch stark ersatzgeschwächt an und konnten lediglich mit sieben Feldspielerinnen an den Start gehen. Das Ziel, den Gegner durch ein hohes Tempo möglichst schnell zu erschöpfen, stand somit fest.

Motiviert, nach dem Unentschieden der vorherigen Woche, die ersten zwei Punkte zu holen, ging die SGA mit 3:0 in Führung. Danach war das Spiel auf unserer Seite stark von Nervosität geprägt, was sowohl Ballverluste als auch vergebene Chancen und den Ausgleich zur Folge hatte. Dies sollte jedoch das letzte Mal gewesen sein, dass die SGA den Gegner so dicht herankommen ließ.

Die Deckung wurde immer sicherer und ließ dem Angriff des Gästeteams kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten. Trotz vierminütigem Unterzahlspiel gelang es, die Führung durch starke Aktionen aus dem Rückraum auszubauen. 11:06 zur Halbzeit.

Nach der Pause benötigten wir einige Minuten, bis wir wieder ins Spiel fanden und unsere technischen Fehler reduzieren konnten. Durch die 3-2-1 Deckung schafften wir es, den Gegner zu Fehlern zu zwingen und unsererseits Tempogegenstoßtore zu verbuchen. Eine Zeitstrafe für gleich zwei Spielerinnen des SCT nutzen wir, um druckvoll herausgespielte Tore von außen zu machen. Zwischenzeitig führte die SGA mit 24:13 und hätte diesen Vorsprung sogar noch ausbauen können.

Kurz vor Ende des Spiels dann die Schrecksekunde für die SGA. Nach einem Sprungwurf kam Levke – unsere beste 7m-Schützin – falsch auf und verletzte sich am linken Knie. Erste Diagnose: Meniskus. Wie lange sie ausfallen wird, steht zurzeit noch nicht fest. Wir wünschen an dieser Stelle natürlich gute Besserung und hoffen, dass wir sie möglichst schnell wieder im Team haben.

Noch nicht ganz von dem Schock erholt, mussten die Damen für weitere zwei Minuten in Unterzahl spielen, weswegen die Gäste das Ergebnis noch zu einem 26:16 verschönern konnten. Schlussendlich war dieser eindeutige Sieg völlig verdient; er hat uns aber auch gezeigt, dass hinsichtlich der Feinabstimmung noch viel Luft nach oben ist.

Spielerinnen des Matches:

  • Fibi | die wir nach langer Verletzungspause endlich wieder dabei hatten) und Britta | (beide Rückraum-Links) mit insgesamt acht Rückraumtoren
  • Friederike | Torhüterin, die mit ihren schnellen Reflexen wieder einmal etliche Bälle abwehrte
  • Julia | Kreis, mit einer super Abwehrleistung

SG Hamburg/Nord II - SG Altona II   21:21 (10:10)

So., 01.09.2013, Anwurf 17:15 Uhr
Halle Tegelsbarg 2, 22399 Hamburg-Poppenbüttel


Der Auftakt

Mit einer vollen Bank begann das erste Saisonspiel der 2. Damen am 01. September 2013 pünktlich um 17.15 Uhr. Mit einer engagierten Truppe und einer motivierten Ersatztrainerin Katharina Ropeter präsentierten wir uns von unserer besten Seite.

Die jungen und schnellen Damen der SG Hamburg/Nord II taten sich in der erste Halbzeit sehr schwer mit der stark spielende 3-2-1-Deckung der SGA. Hervorzuheben ist besonders der gute Zusammenhalt der neuen 2. Damen der SGA und die daraus resultierende Mannschaftsleistung – in der Deckung sowie im Angriff.

Nach den ersten 9 Minuten kam die Auszeit von den Damen der SG Hamburg/Nord II, um den 5-Tore-Vorsprung unsererseits zu reflektieren und eine neue Taktik gegen unsere funktionierende 3-2-1-Deckung zu fahren. Nicht nur die Mädels der SGA schnauften, sondern die teilweise 10 Jahre jüngeren Gegnerinnen genauso. Die erste Halbzeit war geprägt von sämtlichen Zeitstrafen, die bei dem einen oder anderem Mal nicht ganz berechtigt vergeben wurden.

In der Halbzeit stand es 10:10 und wir starteten neu, leider mit vielen technischen Fehlern und Konzentrationsschwächen Dies war nach nur kurzer Zeit am Ergebnis klar zu erkennen, denn die SG Hamburg/Nord II führte mit 5 Toren. Katharina zog die „grüne Karte“ und motivierte die gesamte Mannschaft, noch einmal zu kämpfen. Durch gut funktionierende Spielzüge und starken Einzelleistungen konnten wir den 5-Tore-Vorsprung aufholen und unseren zahlreich erschienenen Zuschauern eine gute Partie liefern.

Eine Minute vor Ende des Spiels machten wir den Ausgleich zum 21:21. Anschließend ein schneller Anstoß der SG Hamburg/Nord II. Mit einer starken Abwehrleistung provozierten wir einen Fehlpass und konnten den Ball 5 Sekunden vor Schluss erobern und einen Tempogegenstoß einleiten. Dieser wurde mit einem Foul unterbrochen, woraufhin ein 7-Meter gepfiffen wurde. Die mutigste Spielerin Bea nahm den Ball. Der Schiri pfiff. Bea warf in die linke untere Ecke – Pfosten – Abpfiff.

Am Ende hieß unser Motto nach der spannenden Aufholjagd: "einen Punkt gewonnen anstatt einen verloren". Bei dieser Gelegenheit ein großes Dankeschön an Katharina Ropeter für den tollen Einsatz und das Engagement.

Spielerinnen des Matches:

  • Tina | Links-Außen, mit 5 Toren in der ersten Halbzeit
  • Friederike | Torhüterin, die in vielen Situationen dem Spiel Sicherheit gab
  • Levke |  Links-Außen, mit zwei sicher versenkten 7-Metern